Bread-S4
Ein kleiner Synthesizer zum Selberbauen: eine Maschine, die Töne selber macht, statt sie abzuspielen. Er heißt Bread-S4. Bread steht für Breadboard, also für das Steckbrett. Wir nennen es ab hier kurz „das Brett“. S4 steht für den Sequencer mit vier Reglern: eine Spieluhr, die sich merkt, welcher Ton nach welchem kommt. Kein Löten, kein Werkzeug. Auf das Brett steckst du einen Chip und vier Drehregler. Dazu kommt das Audioboard: das Brettchen mit dem Verstärker, an dem der Lautsprecher hängt. Dann ziehst du 27 Kabel dazwischen und hast am Ende ein Instrument, das dir gehört.
Erst nachsehen, was du brauchst? Die acht Teile
Es sind 38 Schritte, aufgeteilt in fünf Kapitel. Jedes Kapitel endet damit, dass etwas Neues zu hören ist: erst spielt es überhaupt, dann wechselt der Klang seine Form, dann wird er hell und dumpf, dann setzt der Ton weich ein, und zuletzt klingt er nach.
Ab etwa zehn Jahren gut allein zu schaffen. Auf jeder Seite steht genau ein Handgriff, mit einem Foto daneben. Wenn nichts passiert, ist nichts kaputt. An jedem Kapitelende gibt es eine Seite, die zeigt, wonach du suchst.
Wo willst du hin?
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Der Bauweg
38 Schritte in fünf Kapiteln, einer je Seite. Hier fängst du an.
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Was du brauchst
Acht Sorten Teile, sieben davon im Kit. Jede Zeile sagt, worauf es ankommt.
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Spielen
Das fertige Gerät als Seite: dieselben vier Regler, derselbe Klang.
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Wie es innen aussieht
Schaltplan, Netzliste und der vollständige Steckplan.